„Ehrenamt ist ein unschätzbares soziales Gut“

Anlässlich des Internationalen Tages der Ehrenamtes (5. Dezember) bedanken sich die Meraner Bürgermeisterin Katharina Zeller, der Sozialreferent Stefan Frötscher und der fürs Ehrenamt zuständige Stadtrat Christoph Mitterhofer herzlich bei allen Meranerinnen und Meranern, die sich mit Selbstlosigkeit und Solidarität für ihre Mitmenschen einsetzen.

Veröffentlichungsdatum:

04.12.2025

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Anlässlich des Internationalen Tages der Ehrenamtes (5. Dezember) bedanken sich die Meraner Bürgermeisterin Katharina Zeller, der Sozialreferent Stefan Frötscher und der fürs Ehrenamt zuständige Stadtrat Christoph Mitterhofer herzlich bei allen Meranerinnen und Meranern, die sich mit Selbstlosigkeit und Solidarität für ihre Mitmenschen einsetzen.

„Freiwilligenarbeit ist das Herzstück unserer Stadt. Das großzügige tägliche Engagement derjenigen, die ohne Gewinnabsicht tätig sind, trägt dazu bei, unsere Gemeinschaft zusammenzuhalten und zu stärken. Ich möchte den Feuerwehrleuten, den Freiwilligen der Rettungsdienste und allen Vereinen, deren Mitglieder in den verschiedenen Bereichen des städtischen Lebens tätig sind – vom Sozialen über den Sport, die Kultur und die Jugend bis hin zur Umwelt – meinen Dank aussprechen, dass sie jeden Tag ihre Kompetenzen und ihre Freizeit in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen. Ihr Beitrag ist wertvoll und ein Beispiel für Bürgersinn und Selbstlosigkeit für uns alle”, betont Bürgermeisterin Katharina Zeller.

„Freiwilligenarbeit ist ein konkreter Ausdruck aktiver Bürger*innenschaft, der Barrieren und Trennungen überwindet und dazu beiträgt, unsere Gemeinschaft integrativer, widerstandsfähiger und mitfühlender zu machen. Ehrenamt ist nicht nur Nächstenhilfe: Es ist ein Phänomen, das übergreifende Vorteile mit sich bringt, Menschen aller Altersgruppen, Herkunft und sozialen Verhältnisse einbezieht, Verbindungen schafft, die Integration fördert und das Zugehörigkeitsgefühl zur Gemeinschaft stärkt. Jede Initiative, ob groß oder klein, die aus dem Wunsch entsteht, einen Teil des eigenen Lebens anderen zu widmen, trägt dazu bei, eine solidarischere, lebendigere und widerstandsfähigere Stadt zu schaffen“, bekräftigt der Stadtrat für Soziales, Stefan Frötscher.

„Als Stadtverwaltung laden wir die Meraner Bevölkerung ein, die Arbeit der ehrenamtlich engagierten Mitbürger*innen anzuerkennen und zu unterstützen, da sie eine grundlegende Ressource für die Bewältigung sozialer Herausforderungen und die Förderung des kollektiven Wohlergehens darstellen. Die Freiwilligenarbeit benötigt jedoch auch ständig neue Praktikant*innen, da sich die sozialen Anforderungen ändern und die Bedürfnisse der Gemeinschaft im Laufe der Zeit weiterentwickeln. Neue Freiwillige bringen frische Energie, unterschiedliche Kompetenzen und Perspektiven mit, die für die Unterstützung und Innovation der Hilfsaktivitäten unerlässlich sind. Darüber hinaus gewährleistet der Generationswechsel die Kontinuität der Vereine und die Weitergabe der Grundwerte der Freiwilligenarbeit. In diesem Sinne hoffen wir, dass die jungen Generationen die Freiwilligenarbeit als Chance für persönliches und berufliches Wachstum nutzen“, schließt Stadtrat Christoph Mitterhofer.

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Zuletzt aktualisiert: 04.12.2025, 12:48 Uhr

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