Intelligente Thermostatventile in Schulen

Mit dem EFRE-Projekt „SChOOL – Smart School Meran” halten Technologie und Nachhaltigkeit Einzug in die Klassenzimmer der städtischen Schulen. Die Ziele: Komfort verbessern, Kosten senken und für mehr Bewusstsein sensibilisieren.

Veröffentlichungsdatum:

12.11.2025

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2 Minuten

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Mit dem EFRE-Projekt „SChOOL – Smart School Meran” halten Technologie und Nachhaltigkeit Einzug in die Klassenzimmer der städtischen Schulen. Die Ziele: Komfort verbessern, Kosten senken und für mehr Bewusstsein sensibilisieren.

GruppenfotoVon links: Stadträtin Antonella Costanzo, Bürgermeisterin Katharina Zeller, Ingenieurin Sonja Troiani und Projektberater Diego Zanella.Die Meraner Stadtregierung hat die Ausschreibung für die Lieferung und Installation von intelligenten Thermostatventilen und Umgebungssensoren in den Schulen der Stadt genehmigt und damit das Projekt SChOOL – Smart School Meran gestartet, eine vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE 2021–2027) der Autonomen Provinz Bozen kofinanzierte Initiative, die Technologie und Nachhaltigkeit miteinander verbindet. 

Die Initiative zielt darauf ab, die städtischen Schulgebäude effizienter und nachhaltiger zu gestalten, um den Energieverbrauch zu senken sowie die digitale Kompetenz von Schüler*innen, Lehrpersonal und Familien zu fördern.

„Mit dem Projekt SChOOL investieren wir nicht nur in Gebäude, sondern auch in Menschen. Die Schülerinnen und Schüler werden die ersten Zeugen einer Veränderung sein, die in den Klassenzimmern beginnt und sich auf die ganze Stadt ausweitet”, bekräftigte Bürgermeisterin Katharina Zeller.

„SChOOL ist ein konkreter Schritt in unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Wir bringen Technologien in die Schulen, die den Komfort verbessern und Verschwendung reduzieren, aber vor allem bilden wir bewusste Bürgerinnen und Bürger aus“, betonte die Stadträtin für Umwelt und Schule, Antonella Costanzo.

„Die neuen intelligenten, selbstversorgenden Ventile, die in ein auf LoRaWAN-Technologie basierendes Sensornetzwerk integriert sind, ermöglichen die automatische Temperaturregelung in jedem Klassenzimmer und die ständige Überwachung des Verbrauchs. Die gesammelten Daten werden über die kommunale Energieüberwachungsplattform verwaltet und in einer späteren Phase auch im Open-Data-Format veröffentlicht“, erklärten die Einzige Projektverantwortliche, Ingenieurin Sonja Troiani, und Diego Zanella, der für dieses spezifische Projekt als Berater der Stadtverwaltung fungiert.

Neben den technologischen Maßnahmen umfasst SChOOL auch eine Bildungskomponente, an der Grund- und Mittelschulen beteiligt sind: Workshops, „Lehrkisten“ und Schulungskurse zum Thema ökologische Nachhaltigkeit in Zusammenarbeit mit dem Schulamt und dem Umweltamt der Gemeinde.

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Zuletzt aktualisiert: 12.11.2025, 11:34 Uhr

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